Berufskolleg an der Lindenstraße

Auslandspraktikum

Leonardo Da Vinci- Auslandspraktika in englischer Sprache in Hatfield, England und Rovaniemi, Finnland

 Was? German Apprentices‘ Training in Europe (GATE) = Vierwöchige ausbildungsadäquate Auslandspraktika in England oder Finnland, finanziert durch das Erasmus+-Programm.
Jedes Jahr erhalten ca. 16 KBM-Azubis, 2 KDM-Azubis, 7 Spofi-Azubis, welche sich als besonders förderungswürdig erwiesen haben, die Möglichkeit hierzu. Der Praktikumsplatz und die Unterkunft werden für die Azubis organisiert. Das Stipendium reicht für Unterkunft und Fahrtkosten sowie ein kleines Taschengeld. Bescheinigt wird das Praktikum durch den Europasss Mobilität der Europäischen Union, welcher nur für Maßnahmen, die als Stipendium gelten, verliehen wird. Ebenso erhalten die Azubis ein Zertifikat der Schule sowie der Arbeitsstelle.
Für wen? Besonders förderungswürdige Azubis KBM, KDM, Spofis, DM
Wie? Infos an Schüler durch Jutta Nording, Auswahl durch Klassenteams, Vorbereitung auf Praktika durch Nording
Wann? Wird individuell festgelegt
Kosten? keine
Ansprechpartner:

Jutta Nording (KBM, KDM, Spofis) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Anja Wefelmeier (DM) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Im Folgenden schreiben Teilnehmer/-innen des Projekts über ihre Erfahrungen:

 

  • England here we go!

    Neue Menschen, neue Sprache, neuer Job! Das war unser Ziel am 23.03.3013. Die Vorfreude auf das Unternehmen Mack Brooks und das Hertfordshire Sports Village war groß, dennoch hatten wir Bedenken, ob wir überhaupt in unserem neuen „Job“ und „zuhause“ zu Recht kommen würden. Die Zweifel verflogen schon in der ersten Woche. Wir haben uns auf Anhieb wohl gefühlt, da wir auch wie Familienmitglieder in den Gastfamilien behandelt worden sind. Wir waren selber überrascht wie schnell wir uns eingelebt hatten und die Zeit verflogen ist. Am Ende sind wir mit einem lachenden und einem weinenden Auge zurück in die „Realität“ geflogen und hatten festgestellt, dass vier Wochen viel zu kurz sind. Dabei hatten wir uns schon an das Lebensmotto der Engländer “Ceep calm and carry on“ so gewöhnt. In unserer Freizeit sind wir London besichtigen gegangen, verbrachten Zeit mit unseren Gasteltern oder sind mit Arbeitskollegen um die Häuser gezogen. Wer jetzt noch Bedenken hat, in ein fremdes Land zu reisen, kann diese getrost ablegen. Es ist eine einmalige Chance, die jeder nutzen sollte.Wir sind froh, dass wir es gemacht haben denn es war ein unvergessliches Erlebnis, welches noch mit dem Europass Mobilität ausgezeichnet wird. In diesem Sinne:


    “What you waiting for?“

    Sawula Caripidis, Saskia Salwinski DM14

  • Mehr als nur eine Erfahrung – vier Wochen England

    Wie oft im Leben bekommt man die Gelegenheit, den Berufsalltag und den Schulstress gegen ein Auslandspraktikum in der Nähe von London einzutauschen, welches auch noch von der EU finanziell unterstützt wird?
    Richtig – deshalb musste ich auch nicht lange überlegen, als uns diese Möglichkeit von einer unserer Lehrerinnen vorgestellt wurde.
    Wir sollten die Möglichkeit erhalten, vier Wochen in dem Hertfordshire Sports Village - einer Sport- und Freizeitanlage einer Partneruniversität aus Hertfordshire – Auslands-Erfahrungen zu sammeln und unseren Sprachhorizont zu erweitern. Aber was wir dort erlebt haben, war viel mehr als „nur“ eine Erfahrung.
    Neben tollen Erlebnissen auf der Arbeit mit einem sehr nettem Team, die einem den Einstieg und die Umstellung auf eine fremde Sprache total erleichtert haben, konnten wir vor allem das Leben in England und der Metropole London entdecken und genießen:

    Big Ben, Hyde Park, Greenwich Park, St. Paul’s Cathedral, London Eye - um nur einige der Sehenswürdigkeiten zu nennen, die London zu bieten hat und die wir kennen lernen durften. Jedoch war das Wichtigste an dem Auslandsaufenthalt, dass wir neben der Verbesserung der englischen Sprache neue Freunde kennen gelernt haben, mit denen wir noch heute in Kontakt sind. Deshalb kann ich nur jedem empfehlen, sich diese einmalige Gelegenheit nicht nehmen zu lassen und den Trip nach England zu wagen.

    Beste Grüße,
    Henning Förster
    Ausbildung zum Sport- und Fitnesskaufmann | Klasse SP02

  • Einmal Finnland und zurück! Unser Auslandspraktikum in Rovaniemi, Finnland mit dem „Leonardo da Vinci“-Projekt

    Zu zweit traten wir, zwei Auszubildende der Stadt Köln, am 08. April 2013 unsere Reise nach Rovaniemi an. Es ging los in Düsseldorf, und schon waren wir problemlos in Finnland angekommen. Wir wurden schon am Flughafen erwartet und zu unserer Unterkunft gebracht.
    Dann begann das Kennenlernen unseres Reiches für die nächsten vier Wochen.In der Wohnung trafen wirleider nur eine Mitbewohnerin aus Spanien an, also waren wir vorerst zu dritt, was sich aber nach einiger Zeit änderte. Da wir ziemlich spät angekommen sind an einem Sonntag, hatten wir den ersten Tag frei und genug Zeit für eine kleine Entdeckungsreise. Zu Fuß, was in Finnland üblich ist, schauten wir uns die Umgebung an.

    Wir hatten Glück, dass zu der Zeit noch Schnee lag, somit hatten wir einen schönen Blick auf Finnlands verschneite Natur. Dann kam schon der zweite Tag und wir traten zu Fuß unseren ersten Arbeitstag an. Wir wurden am Lappland Vocatioal College eingesetzt, und halfen bei einem Projekt namens "ConEct". Wir erstellten Tabellen, Präsentationen und arbeiteten an der Facebook-Seite des Projektes.Die Zeit verging wie im Fluge. Wir schafften es dennoch, den Weihnachtsmann in seinem Dorf am Polarkreis zu besuchen und uns den „Ranua Zoo“ anzuschauen. Dort schauten wir den Eisbären beim Planschen und Spielen zu und fotografierten die Elche und Rentiere, die man aus unseren Zoos nicht kennt ;)

    Es war eine schöne Erfahrung, eine andere Kultur und Arbeitsweise kennen zu lernen. Nun blicken wir mit Hilfe vieler Fotos auf diese Zeit zurück!

    Andrea Sominka und Iliana Finocchario, Klase KB19

  • My work placement in England

    When I first heard about a work placement in England for 4 weeks I was a little bit sceptical because I had never been abroad from home for such a long time. But then I thought about it and I saw this as a good experience and challenge for myself.
    So I accepted the studentship spontaneously and there were just 5 weeks left before my trip started.

    I was a little bit nervous but then I arrived in my host family, a woman with two children (4 and 7 years old). They were so lovely and I was cordially received. I felt very comfortable since the first day.

    On Monday, work started at the University of Hertfordshire in Hatfield, 20 km away from London City. I worked at the university with my colleague Sarah at the postgraduate student office. She had a lot of things to do for me because they had a very busy period but it was great because it was very good for my language skills and so I experienced „learning by doing“. I administered a database for 400 students in an Excel matrix, used a complex timetabling system to create a mail-merge procedure for a questionnaire and renamed documents in the student record to a strict naming convention. I think it sounds a bit boring and just like computer work but I was walking through the whole building for lots of jobs and so I met teachers, colleagues and students and had mostly very interesting chats.
    One day a week I worked with the placement students from the university at the student information point. There we had to deliver assistance and information to the students.
    It was sometimes very funny and amusing and I enjoyed myself there. There I got lots of connections to students and placement students who lived in Hatfield. So I got invited to a Halloween House Party the first week. It was a good night ;)
    So the time was running like when you are on holiday. Everyday new impressions and I always had a lot of fun at work. After work I went to the gym „Sportsvillage“, it is next door and it belongs to the university athletic union. When I was home in the evening I usually had a nice dinner with my host family.
    At the weekends my colleague from Cologne, who lived at my host mother’s sister’s house, and me spent our time in London City. We went to the typical tourist attractions like Big Ben, London Tower Bridge, Oxford Street and Piccadilly Circus. It is an amazing city and I believed Cologne was a big city but then I saw London and I was surprised and overwhelmed. So we had a nice time in Hatfield and in London as well and became friends with lots of people there.
    I have good memories when I think back through my time in England. I think if you have the chance to make something like this, you should accept this offer because it's an experience for life and you can learn a lot from this time.
    For me the most important skill I got there was the communication with new people and the openness. I enjoyed learning new things everyday, especially for my language skills.

    My colleague Shayaan

    The Information Point

    My “boss” Sarah

    My host family

    My personal quote I always remembered since the first day there was: „Time is running very quickly so make the most of the time and just enjoy yourself.
  • Santa Claus Village

    Im Oktober / November 2015 waren Christine Kromm, Kim de Silva und Maximilian Gersbeck in Rovaniemi und haben Zeit gefunden, beim Weihnachtsmann im „Santa Claus Village“ vorbeizuschauen. Gearbeitet haben sie am Lapland Vocational College, im Arctic Circle Tourist Information Centre und für eine Sport-Kette namens Top-Sport Store.

    Photo6
  • Köln – Hatfield – London - Unser Auslandspraktikum

    Bereits im April / Mai 2015 haben Julia Michels, Marlen Dietze, Yvonne Antes und Stefanie Wewer ihr Praktikum in England absolviert und hierüber folgenden Kurz-Bericht mit Fotos geschickt:

    Sonntag, 26. April, ca 09:30 Uhr – Flug FR2813 landet in London Stansted. Regnerisch und kalt, wie man es sich in England vorstellt. Kurze Zeit später lernten wir auch schon unsere “lovely” Gastfamilien kennen und schlossen sie sofort in unser Herz. Nachdem auch die erste Nervosität wegen des neuen ungewohnten Arbeitsplatzes überstanden war, vergingen die Wochen wie im Flug: Gleich das erste Wochenende fuhren wir nach London und besichtigten alles, was es zu besichtigen gab, ganz “old-school” mit einem Stadtplan bepackt ging es vom Buckingham Palace bis hin zur Tower Bridge – gefühlte 10.000 km Fußweg! Das Wochenende war natürlich viel zu kurz, wir freuten uns aber auch wieder in den spannenden englischen Alltag einzutauchen.
    Am Tag erledigten wir unsere Arbeit  mit viel Freude, da andauernd neue Eindrücke und Herausforderungen auf uns warteten.
    Unsere Abende verbrachten wir auf die gute englische Art in Pubs oder auch bei einem von uns zu Hause, mal mit und mal ohne Gastfamilien.
    Wer sich Gedanken über die Sprachbarriere macht, liegt damit völlig falsch. Das Englischsprechen fällt einem leichter als gedacht und auch nicht ganz korrekte Sätze werden verstanden.
    Alles in Allem war unser Auslandspraktikum in Hatfield eine unvergessliche Zeit, von der wir bestimmt noch unseren Enkelkindern erzählen werden!

    Liebe Grüße aus Hatfield

    Julia, Marlen, Stefanie & Yvonne
    gate6
    gate7
  • My work experience in England (4-29 January 2016), by Carina Barnert

    When I heard about the acceptance to do an internship in England for 4 weeks I was so happy. I considered this a good chance to improve my English skills.
    I received all the documents and there were 4 months left before my trip to London started.
    I was so nervous and a lot of questions went through my head.
    - Will I manage everything?
    - Will my English skills be sufficient?
    - How is the host family?

    My family at home took me to the airport and then the adventure started.
    I arrived on Sunday and got to know my host family - a woman, Sarah, her husband, Simon and their daughter, Zoe (15 years old). They were so friendly and lovely.
    It was a good start for my work experience on Monday.

    Hertfordshire Chamber of Commerce

    Trip to London City

    Sightseeing with Simon

    Clubbercise with Sarah and Helen

     
    My work started at the Hertfordshire Chamber of Commerce which is 1 hour away from London City.
    The Hertfordshire Chamber of Commerce provides first class business support to companies of all shapes and sizes, through a range of membership benefits and networking opportunities.
    Laura is the executive assistant of the Hertfordshire Chamber of Commerce. She had a lot of tasks for me. For example, I had to create an Excel list with all the primary und private schools in Hatfield (428 schools) or helped with secretarial duties (scan, copy, fax).

    It was very good for my English skills and I experienced a lot by learning by doing. My colleagues are very friendly. After work I had a nice dinner at home with the host family.

    On Mondays, I played football with Simon and his friends. We had a good time. On Tuesdays and Fridays, I went to the aerobic course with Sarah. It was a special course. We danced in the dark with "knicklichter" in our hands. It was so amazing. I had a lot of fun with my host family.

    At the weekends we visited London City. We visited the typical tourist attractions like Big Ben , the London Eye and so on. I had a really, really good time in England.

    I will always remember this time.

    So, if you have the chance, take it.

    Carina Barnert.

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