Berufskolleg an der Lindenstraße

53 Studierende der Fachschule für Wirtschaft präsentierten am 24. Januar 16 interessante Projektarbeiten

Unternehmensspezifische Problemlösungen entstanden in Zusammenarbeit mit Kölner Unternehmen / von „Analyse des Portfolios einer Immobiliengesellschaft“ bis zur „Entwicklung und Durchführung eines Assessment-Centers bei mobilcom-debitel“

Berufstätige aus dem kaufmännischen Bereich qualifizieren sich an der Fachschule für Wirtschaft am Berufskolleg an der Lindenstraße in einem berufsbegleitenden Abendstudium zum staatlich geprüften Betriebswirt / Betriebswirtin. In Zusammenarbeit mit Unternehmen aus der Region Köln haben sie in den letzten Monaten mehrere Projekte durchgeführt. Die interessanten Ergebnisse dieser Arbeiten - 16 Projekte aus den Studienschwerpunkten Absatzwirtschaft, Personalwirtschaft und Immobilienwirtschaft - haben sie am 24. Januar in der Richard-Wagner-Straße der Öffentlichkeit präsentiert.

 

Begrüßt wurden die zahlreichen Teilnehmer und Gäste im Foyer von Schulleiterin Angelika Riedel und Abteilungsleiterin Ilse Kiel. Oberstudiendirektorin Riedel dankte in ihrer Ansprache den Studierenden für ihr Engagement und besonders den Betreuern für die intensive Beratung bei der Projektarbeit und die psychologische Aufbauarbeit. „In diesem Jahr war die Bewältigung der Projektphase besonders herausfordernd: Bis in die letzten Tage hinein mussten sich Projektgruppen zusammenraufen, Partner um ihre Unterstützung gebeten und Daten beschafft werden. Von den Teilnehmern und auch den Betreuern wurde viel Flexibilität und rasches Umdenken gefordert“. Alle Gruppen arbeiteten mit Unternehmen zusammen, für die sie Lösungen bei betrieblichen Problem-stellungen entwickelten, keine rein theoretischen Arbeiten. Einen herzlichen Dank sprach sie auch an die Unternehmen für ihre Kooperationsbereitschaft aus verbunden mit der Hoffnung, dass sie möglichst viele der Anregungen der Studierenden gewinnbringend umsetzen könnten. „Dieses Jahr gibt ein breites Spektrum an Themen, von der Analyse des Portfolios einer Immobiliengesellschaft über die Betrachtung eines Containerdorfs als Wohnraumlösung in Engpasssituationen und die Vermarktung von Gastronomiebetrieben oder einer Zoohandlung bis hin zu Instrumenten der Mitarbeiterbindung und Verbesserung der Ausbildung in Unternehmen“.

Text und Fotos: Görgen

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