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Berufskolleg an der Lindenstraße

Auslandspraktikum

Leonardo Da Vinci- Auslandspraktika in englischer Sprache in Hatfield, England und Rovaniemi, Finnland

 Was? German Apprentices‘ Training in Europe (GATE) = Vierwöchige ausbildungsadäquate Auslandspraktika in England oder Finnland, finanziert durch das Erasmus+-Programm.
Jedes Jahr erhalten ca. 16 KBM-Azubis, 2 KDM-Azubis, 7 Spofi-Azubis, welche sich als besonders förderungswürdig erwiesen haben, die Möglichkeit hierzu. Der Praktikumsplatz und die Unterkunft werden für die Azubis organisiert. Das Stipendium reicht für Unterkunft und Fahrtkosten sowie ein kleines Taschengeld. Bescheinigt wird das Praktikum durch den Europasss Mobilität der Europäischen Union, welcher nur für Maßnahmen, die als Stipendium gelten, verliehen wird. Ebenso erhalten die Azubis ein Zertifikat der Schule sowie der Arbeitsstelle.
Für wen? Besonders förderungswürdige Azubis KBM, KDM, Spofis, DM
Wie? Infos an Schüler durch Jutta Nording, Auswahl durch Klassenteams, Vorbereitung auf Praktika durch Nording
Wann? Wird individuell festgelegt
Kosten? keine
Ansprechpartner:

Jutta Nording (KBM, KDM, Spofis) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Anja Wefelmeier (DM) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Im Folgenden schreiben Teilnehmer/-innen des Projekts über ihre Erfahrungen:

  • Auslandspraktikum in Hatfield, UK: Erfahrungsbericht eines Schülers

    Mein Name ist Sebastian, 23 Jahre alt und ich bin momentan im ersten Ausbildungsjahr zum Sport- und Fitnesskaufmann bei Bayer 04 Leverkusen. Im vergangenen Monat hatte ich die Möglichkeit ein Auslandspraktikum in Hatfield zu machen und dort das typische englische Arbeits- und Privatleben kennenzulernen. Untergebracht war ich bei den Bennetts, die mich von Beginn an herzlich aufgenommen und mir den Einstieg vor Ort erleichtert haben. Für die Zeit hätte ich mir keine bessere Familie wünschen können.

    Meine Arbeitsstelle – das Sports Village von Hatfield – ist an die University of Hertfordshire angebunden und die sportliche Anlaufstelle für Studenten und die Bevölkerung in Hatfield und Umgebung. Neben einem Schwimmzentrum, einer großen Sporthalle, einer Kletterwand und zwei Konferenzräumen gibt es ebenfalls ein Fitnessstudio und zahlreiche Outdoor-Sportanlagen. Meine Hauptaufgabe während den vier Wochen war in erster Linie die Unterstützung der angestellten Duty Assistants.
    Das regelmäßige Highlight war der Mittwoch, weil hier alle Unisport-Mannschaften ihren wöchentlichen Wettkampftag hatten und es viel zu organisieren gab.

    Die Wochenenden verbrachte ich wie auch die sonstige Zeit vor allem mit den Bennetts. Der wöchentliche Ellenbrooks Field parkrun mit anschließendem british breakfast wurde zu unserer kleinen Tradition. An einem anderen Wochenende waren wir in der Nachbarstadt St. Alban unterwegs, wo wir u.a. die Kathedrale besichtigten und den Abend in einem englischen Pub ausklingen ließen.

    Es war eine einmalige Erfahrung den Berufsalltag in England und das Leben in einer englischen Familie kennenzulernen und ich kann das Praktikum jedem weiterempfehlen.
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  • Hertfordshire, Juni 2019

    Ich bin Pia, 21 Jahre alt und im zweiten Ausbildungsjahr zur Kauffrau für Büromanagement. Im Juni 2019 hatte ich das Glück einen Monat in Hatfield leben und arbeiten zu dürfen. Untergebracht war ich in Hatfield bei den Sargents, einer super liebenswerten Familie. Ich hätte mir für die 4 Wochen keine bessere Familie wünschen können. Zu meiner Praktikumsstelle, dem Hertfordshire Chamber of Commerce, bin ich ca. 20 Minuten gelaufen. Auch hier wurde ich herzlich aufgenommen.

    Die Hertfordshire Chamber of Commerce organisiert viele Veranstaltungen, damit Unternehmen sich vernetzen und vergröβern können. Hauptsächlich wurde ich in die Vor- und Nachbereitung der Veranstaltungen miteinbezogen. An zwei kleineren Events durfte ich ebenfalls teilnehmen und ein paar Mitglieder und Geschäftskontakte kennenlernen. Außerdem fand während meines Aufenthaltes das wichtigste Events des Jahres (Inspiring Herts Awards 2019) statt, bei dem verschiedene Firmen in unterschiedlichen Kategorien bewertet und zertifiziert wurden.

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    An den Wochenenden haben die Sargents mir und meiner Klassenkameradin, die ebenfalls am GATE-Praktikum teilgenommen hat, viele schöne Orte in England gezeigt, wie z.B. London,  Brighton oder Bath. Da die Läden auch sonntags geöffnet haben, hatten wir viele Möglichkeiten vor Ort.

    Ich kann jedem, der die Möglichkeit auf ein solches Praktikum hat, nur empfehlen dieses wahrzunehmen. Es war eine sehr interessante und großartige Zeit in Hatfield, die ich nie vergessen werde. Der nächste Urlaub dort ist schon in Planung.

  • Hallo Zusammen,

    mein Name ist Mona, ich bin 22 Jahre alt und im zweiten Ausbildungsjahr zur Kauffrau für Büromanagement. Im November 2018 hatte ich durch das GATE-Praktikum die Gelegenheit einen Monat in Hertfordshire, UK zu leben und zu arbeiten. Untergebracht war ich in Wheathampsted, bei einer liebenswerten älteren Dame, die sich sehr viel Zeit für mich genommen hat. Zu meiner Arbeitsstelle, der Chamber of Commerce in Hatfield, bin ich ca. 20 Minuten mit dem Bus gefahren, der leider sehr mit der Deutschen Bahn vergleichbar war ...

    Die Hertfordshire Chamber of Commerce bietet lokalen Unternehmen Geschäftsunterstützung in verschiedenen Bereichen, wie z.B. Export an. Zusätzlich organisiert sie über 90 Veranstaltungen im Jahr, um Unternehmen die Chance zu bieten, sich zu vernetzen und zu vergröβern. Unternehmen können unterschiedliche Mitgliedschaften mit verschiedenen Geschäftsvorteilen erwerben.

    Ich wurde hauptsächlich in die Vor- und Nachbereitung der Veranstaltungen einbezogen, die die Chamber of Commerce für lokale Unternehmen organisiert. Zu meinen Aufgaben gehörten die Anfertigung von Namensschildern, das Vervielfältigen von Unterlagen und Auswertung der Evaluationsbögen nach der Veranstaltung. An einem der Events durfte ich ebenfalls teilnehmen und ein paar Mitglieder und Geschäftskontakte der Chamber of Commerce kennenlernen.
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    Team Chamber of Commerce

    An den Wochenenden bin ich viel mit einer Klassenkameradin, die ebenfalls am GATE-Praktikum teilgenommen hat, in London und den umliegenden Städten St Albans, Harpenden und Luton unterwegs gewesen, da die Läden auch sonntags geöffnet haben. Besonders schön war es im November natürlich, weil die Weihnachtsbeleuchtung in allen Städten angeschaltet wurde und die Weihnachtsmärkte bereits geöffnet waren.

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    Christmas Lights London Milleniumbrücke Hertfordshire University

    Ich kann jedem, der die Möglichkeit hat ein solches Praktikum zu machen, nur empfehlen die Chance wahrzunehmen. Ich hatte eine sehr gute Zeit und werde wohl auch noch öfter dort Urlaub machen.
  • Meine Zeit in England – das etwas andere Praktikum

    Hello there,

    Mein Name ist Laura Inhoffen, ich mache eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement und beende demnächst das 2 Lehrjahr. Ich gehöre zu einer der glücklichen, die die Chance erhalten haben das Abenteuer “Auslandspraktikum” in Hatfield anzutreten. Ohne groß zu wissen was und wer mich vor Ort erwartet, machte ich mich also auf die Reise.

    Ich wurde sehr herzlich von meiner Gastfamilie, den Sargents (Alison, David and Katydog), empfangen und ich hätte mir für die 4 Wochen keine bessere Familie wünschen können. Die Chemie stimmte sofort und wir hatten eine tolle Zeit zusammen, in der ich mich rundum wohl fühlte. Wir verbrachten viele Abende zusammen, in denen wir sehr viel aßen (Alison ist Köchin), local Pubs unsicher machten, Sightseeing betrieben, viel quatschten und Filme schauten.

    Das Praktikum absolvierte ich bei der Hertfordshire Chamber of Commerce, die fußläufig in 20 Minuten zu erreichen war. Auch hier wurde ich vom 15-köpfigen Team herzlichst aufgenommen und alle waren sehr nett zu mir. Ich bekam interessante und vielseitige Aufgaben und hatte sogar die Ehre, Teil des wichtigsten Events des Jahres zu sein (Inspiring Herts Awards 2018).

    An den Wochenenden war eine 20-minütige Zugfahrt nach London immer eine gute Option. Die Großstadt ist faszinierend und hat einiges zu bieten. 

    Es war sehr interessant den Berufsalltag in England kennenzulernen und alles in allem hatte ich eine großartige Zeit in Hatfield die ich bestimmt nie vergessen werde. Ich danke dafür, dass ich diese einmalige Gelegenheit bekommen habe und diese Reise antreten durfte.

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  • Mein Auslandsaufenthalt in England

    Mein Name ist Alexa, ich bin 19 Jahre alt und im ersten Ausbildungsjahr zur Kauffrau für Büromanagement. Durch großes Glück wurde es mir bereits in meinem ersten Ausbildungsjahr ermöglicht an dem Auslandspraktikum in Hatfield teilzunehmen. Mein Praktikum startete am 26.05.2018 und endete am 24.06.2018.

    Ich arbeitete an der University of Hertfordshire (Business School), in der Abteilung „Business Analysis and Statistics“. Ich habe über die vier Wochen an einer Konkurrenzanalyse  gearbeitet. Meine Kollegen auf der Arbeit waren alle super herzlich und offen, dadurch habe ich mich bei meiner Arbeitsstelle sehr wohl gefühlt. Auch inhaltlich hat mir die Arbeit sehr viel Spaß gemacht und mich gleichzeitig gefordert. Glücklicherweise waren zwei andere Mädchen vom Bkal zur selben Zeit wie ich in England. Mit den beiden habe ich mich von Anfang an super verstanden. Wir haben viel Zeit miteinander verbracht und die Wochenenden für tolle Ausflüge genutzt.

    An unserem ersten Wochenende waren wir im Hatfield Park und haben uns das Hatfield House angesehen, ein wunderschönes altes Gebäude. Unser zweites Wochenende haben wir in London verbracht, wo wir uns viele Sehenswürdigkeiten angesehen haben. Den zweiten Tag haben wir zum Shoppen auf der Oxford Street genutzt. Der Zug von Hatfield braucht nur 20 Minuten bis zur Haltestelle King’s Cross in London.

    An dem darauf folgenden Wochenende sind wir nach Cambridge gefahren. Dort haben wir eine tolle Bootstour gemacht und konnten so die vielen verschiedenen Gebäude der Universität anschauen. Da wir im Sommer in England waren, hatten wir sehr viel Glück mit dem Wetter. Die Temperaturen waren immer um die 20⁰C und es war meistens sonnig/ bewölkt (kaum Regen!!!).  An manchen Tagen stiegen die Temperaturen sogar auf bis zu 27⁰C.

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    IMG 0650 Da das Wetter so toll war, wollten wir unbedingt einen Ausflug ans Meer machen. Also ging es für uns an unserem vierten Wochenende nach Brighton. Brighton ist eine wunderschöne Stadt im Süden von England, direkt am Meer. Von Hatfield braucht man dorthin ungefähr 1 ½ Stunden mit dem Zug.
    An meinem letzten Wochenende bekam ich Besuch von Freunden aus Deutschland in London. Wir hatten viel Spaß mit unseren Gastfamilien, die alle super herzlichen waren. Mehrmals haben wir uns zum Grillen, Cocktail trinken oder Fußball schauen in einem Pub getroffen. Die Sprache war schon nach weniger Zeit kein Problem mehr, da man sich schnell daran gewöhnt auf Englisch zu kommunizieren. Meine Zeit in England war super schön und ich bin sehr froh, dass ich die Möglichkeit bekommen habe diese Erfahrung im Ausland zu machen.
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  • Meine Zeit in Hatfield

    Hallo, mein Name ist Lena Simons. Ich bin 22 Jahre alt, mache eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement und bin zurzeit im zweiten Lehrjahr. Im Herbst letzten Jahres hatte ich das Glück einen Praktikumsplatz in England über das Austauschprogramm der Schule zu bekommen und Anfang des Jahres (im März) war es dann auch schon so weit.

    Mit all meinen gepackten Sachen habe ich mich auf den Weg nach Hatfield (in der Nähe von London) gemacht, wo ich von meiner Gastmutter direkt sehr herzlich in Empfang genommen wurde.

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    Mit meiner Gastfamilie, die mir von der Schule aus zugeteilt wurde, habe ich wirklich sehr viel Glück gehabt. Ich habe bei einer alleinerziehenden Mutter mit zwei Kindern gewohnt. Den kleinen Sohn (9 Jahre) habe ich sofort in mein Herz geschlossen. Und auch mit der Tochter (15 Jahre) habe ich mich sehr gut verstanden. Ich wurde von allen dreien sehr integriert, wodurch ich mich dort unglaublich wohl gefühlt habe. Wir haben oft die Abende zusammen verbracht: gegessen, gequatscht, gelacht oder einen Film geschaut, haben zusammen den Ort Hatfield und schöne Nachbarorte wie St. Albans (sehr zu empfehlen!) erkundet, waren shoppen, auf Märkten und in den angesagtesten Pubs von Hatfield.

    Das Haus meiner Gastfamilie war fußläufig 20 Minuten von der Chamber of Commerce entfernt oder mit dem Bus sogar nur knapp 10 Minuten. Dort habe ich für vier Wochen ein Praktikum absolviert. Das kleine Team aus circa 15 Personen war super herzlich und offen mir gegenüber. Ich habe vielseitige Aufgaben bekommen, wie eine Einladungskarte zu gestalten, bei den Vorbereitungen eines Events zu unterstützen, Recherche zu anderen Chambers zu betreiben und natürlich auch ein paar administrative Aufgaben – wo gibt es die nicht!? J Und mein Highlight war die Teilnahme an einem externen Event. Es war wirklich sehr interessant das Arbeitsleben in England genauer kennenzulernen.

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    Die Wochenenden habe ich meistens in der Londoner Innenstadt verbracht. Von der Hatfield Station direkt um die Ecke ist man 20 Minuten mit dem Zug bis zum Bahnhof King’s Cross gefahren. Von dort aus konnte man alle Sehenswürdigkeiten, die London zu bieten hat, super erreichen.

    Im Allgemeinen kann ich einfach nur sagen, dass ich eine super Zeit in England hatte. Ich habe neue Erfahrungen gesammelt, nette Menschen kennengelernt und natürlich hat sich mein Englisch ein wenig verbessert. Ich werde immer positiv an die Zeit zurückdenken.

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  • Say „Yes!“ to new adventures! (April 2018)

    Die Überschrift bringt es genau auf den Punkt! Der vierwöchige Aufenthalt in England war mehr als nur eine „Erfahrung“ – es war ein ganz neues Abenteuer, auf einem komplett anderen Level. Und dieses Abenteuer durfte ich gemeinsam mit einer weiteren Azubine, genauer genommen meiner Freundin, erleben.

    Anfangs drehten sich unsere Gedanken nur um „Wie soll ich das schaffen? Einen ganzen Monat alleine im Ausland. Sind meine Englisch-Kenntnisse ausreichend? Woher soll ich wissen, welchen Bus ich nehmen soll und wo meine Arbeitstelle liegt? HILFE!“ – Aber diese ganzen Gedanken waren total überflüssig, und das merkten wir schon am Tag unserer Ankunft. Frau Beck, eine unglaublich nette Frau vor Ort (die übrigens auch deutsch spricht), hat uns in allem unterstützt und jegliche Fragen beantwortet.

    Zusammengefasst: Keine Panik kriegen, ihr seid dort definitiv NICHT allein! :-)

    Meine Arbeitsstelle war die HIC, das Hertfordshire International College, in Hatfield. Und was soll ich sagen? Die Arbeit war super! Ich habe mich schon am ersten Tag mit all meinen Kollegen verstanden. Ich wurde zum Lunch eingeladen und ebenfalls auch zum dinner in einem chinesischen Restaurant. Jeden Freitag treffen sich meine Arbeitskollegen im Forum der University – auch hier wurde ich immer eingeladen und wir hatten eine wirkllich tolle gemeinsame Zeit! Freundlichkeit, Humor und Höflichkeit besitzt hier wirklich jeder!

    Meine Englisch-Kenntnisse haben sich um einiges verbessert, da ich 50% meiner täglichen Arbeitszeit mit der Kommunikation verbrachte – und das war auch mein Hauptziel, check!

    Da unser Aufenthalt im April war, hatten wir teilweise großes Glück mit dem Wetter. Die ersten zwei Wochen waren zwar sehr regnerisch, aber anschließend kam die Sommerphase. An den Wochenenden hatten wir genügend Zeit England zu erkundigen. Für eine Nacht buchten wir uns ein Hotel in London und wir haben es tatsächlich geschafft, die ganze Stadt zu erkundigen – allerdings waren wir am Abend mehr kaputt als je zuvor. London ist um einiges größer als man denkt. Aber es hat sich dennoch gelohnt!

    Das nächste Wochenende nutzten wir zum Shoppen auf der Oxford- und Regentstreet – SEHR empfehlenswert! Ein weiteres Wochenende verbrachten wir in Brighton, eine wunderschöne Stadt am Meer, und in Cambridge, eine Stadt, die sehr bekannt für die „University of Cambridge“ ist.

    Und genau DAS meine ich mit „Abenteuer“. Man lernt hier nicht nur neue Menschen kennen, eine neue Kultur und das Arbeitsleben der Engländer – nein, man begegnet auch vielen Abenteuern, wenn man die Freizeit richtig nutzt!

    Kurzfassung: Es lohnt sich und ich würde es definitiv nochmal tun!

    Little reminder: "If we were meant to stay in one place, we’d have roots instead of feet! So never stop exploring!“ ;-)

    Best regards,

    Jessica Stefanie K. (KBM72)

  • Hatfield Calling

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    How I Learned To Stop Worrying And Have A Great Time (by Matthias Gramann, May 2017)
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    Visiting another country is always a fascinating experience. Getting to know the subtle (or sometimes not so subtle) differences in culture and lifestyle and learning to adapt is not only extremely satisfying, but also shows how far you've come in terms of understanding what forms the specific cultural core of the country you're visiting.

    Of course, when you go to the UK, it's not like you're diving into something completely alien. In fact, you might perceive British people largely as Germans who happen to speak English and eat weird things. But the differences are still there and, at least for me, this month was all about uncovering them.
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    At first, there's always the question of how you're going to fit in. Or if you're going to fit in at all. Sure, I'm no stranger to social interaction of any kind (after all, that's what makes up about half of my job). But all experience aside, you're still going to live with people you know next to nothing about. And, of course, those people also know nothing about you. That is naturally a somewhat scary situation, no matter how welcoming and understanding everyone might be.
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    Luckily enough, it ended up as a match made in heaven. My time with the Sargent family was super fun and relaxing, making it perhaps the most engaging and important part of the whole package. It only took us a few days to bond over shared interests, be it books, music or movies. For example, imagine my pleasant surprise when, upon inspecting the bookshelf, I discovered a bunch of books by authors such as Haruki Murakami and Neil Gaiman. And, speaking of which, when David found out that we both love the music of Amanda Palmer, he made it his mission to introduce me to the secret and mysterious art of playing the ukulele. This amounted to a few songs we performed togher (well, more or less) and me sloppily playing one song by myself. Oh well. Practice makes perfect, and I still have to practice a lot.
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    Another defining part of my time there happened almost purely by accident: When David casually mentioned that the 2013 movie The World's End was filmed locally (in Welwyn and Letchworth, to be precise), I had no choice but to go there since it's one of my all-time favorites. So we spent two days visiting the respective towns, searching for the locations and reenacting a few central scenes of the movie in an endearingly amateurish way.

    Apart from various pop-cultural shenanigans, I shared a lot of quality time with the family, including Katy (a somewhat deaf yet very loveable 14-year old dog). Alison's utterly fantastic cooking glued everything together (well, not literally) and I couldn't have felt more at home. We took long walks, watched movies together, played board games, talked about pretty much everything there is to talk about and generally had a good time.
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    While I got nothing but praise for my host family, it's a bit of a double-edged sword when it comes to my time at the Hertfordshire Chamber of Commerce. Don't get me wrong, everyone was really friendly and I never felt lost or anything. However, the tasks they handed me (at least at the beginning) were, shall we say, not all that exciting. Honestly, I don't even mind braindead busywork all that much. It's part of running a business, it needs to be done and usually the unlucky person at the bottom of the corporate food chain has the dubious honor of doing it. I also understand it's not easy to integrate someone who's only around for a few weeks into your daily business. However, as an intern who was there to learn more about the language, the local culture and, well, generally evolve as a person, it felt like a bit of a missed opportunity at times.
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    This probably sounds harsher than intended. In fact, most of the time I asked for some more demanding work, I got it (although it didn't always last long) and Mrs. Powell in particular was always eager to hand out interesting tasks and make sure that I would get as much out of my time as possible, even sneaking me into one of the Chamber's business lunch events where I had the opportunity to meet the chairman and engage in small talk with some local business owners. So, all in all, while they struggled a bit to keep me covered, working there was a thoroughly enjoyable experience. Except for the coffee. The coffee was horrible.
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    So, what's the bottom line? Would I recommend spending some time abroad? Yes. If you have the chance to go for it, go for it. Take the leap of faith. Apart from considerably improving your English skills, spending time in another country will also broaden your cultural horizon and give you a whole new perspective on the world. In a society that feels like it keeps getting smaller, yet becomes more complex by the day, there's nothing more important than getting in touch with as many people as possible in order to get the big picture. There are few things more dangerous than an extremely limited point of view, so get out there and learn. You certainly won't regret it.
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  • My Internship In Hertfordshire (Uk) - May 2017

    by Annalena Kayser (Berufskolleg an der Lindenstraße, Köln, Klasse DM52)

    God, I could describe my internship using so many various words, e.g. it was exciting, because I had to face questions like: “Do I have everything with me?” , “Is this the right bus?”, “Did I say this correctly…?”

    However, it was also calming in these idyllic, great villages and landscapes of the
    “County of opportunity” (Hertfordshire is called this way, because the schools around here have a good reputation. So obviously people have many good “education opportunities”).

    However, sometimes it was really also challenging, because -to be honest- I never thought people –and especially students- can speak English SO fast (or in so many different accents).  But it became increasingly easy, because I had a great team around me, which supported me so much. And obviously time did its job also: the longer I was here the more I got used to the language and those “fast-speakers”.

    Then there were these simply happy moments:
    The 3rd of May, when I took a phone call in the Business school’s “Information point” for the first time… and the colleagues said I did it well.
    Or when I supported the “front office” and filled in a form-paper for a student and I just saw her, being so grateful. Saying:  “Thank you so much!”
    Not only working, also the breaks were full of happy moments,
    I found some friends on campus during lunch (we exchanged mobile numbers and I am sure we will meet again!)
    Yes and obviously there was my lovely family.
    I stayed with them in Wheathampstead, a small village about 20 minutes away from the university. As you may realize: I call them “family”, though they are no hosts for me anymore! I really enjoyed the time with them so much.
    No matter if we visited big, impressive cities like London or Cambridge…
    Or if we “simply” enjoyed sunny days in the garden” with this typical lovely British
    small talk. Like “Oh how was your day?” – “Oh busy busy…Yours?”- “Yeah busy too. Well but now we can enjoy the weather. Isn’t it a lovely weather?” – “Oh yes it is!!!””
    These are moments – happy moments!- I will never forget…
        
    You see, I could continue like this for hours.

    At last I think it is best to describe my experience here with the following words: My internship in Hertfordshire has brought me forward!!!
    You know, I really mean that!
    Because, you know: I felt like a little kid in the beginning…
    Everything, everyone around here was strange for me. I needed to learn so much and needed help more than one time.
    But now I am able to take phone calls of students, answer their questions (like “what is the deadline for this form?”). I also faced “eye to eye enquiries” and learned how to hand out papers or give them directions on how to get to a certain building, etc. Thus I used the computers systems and supported administrative work like double checking course numbers for the time tabling.
    In the 2nd week I also had the pleasure to join some meetings of various staff teams and see how they plan new semesters and try to improve their services.

    In those 4 weeks I learned so much and raised from “the new German intern” to a supporter in the Business Schools Information Point team.
    It was the same with my host family: When I arrived I was “Anna from Cologne”…
    Now after 4 weeks I am “Anna” and when I came back from work they said: “Hey darling. Welcome home!”
    Yeah and she is so right… I felt home there!!!

    No matter how many challenges I had to face: at the end of the day I stayed curious, asked questions… and I came home smiling, knowing I got to know so amazing and interesting processes, people and places!

    You can stay cool. Stop worrying about “little things” like cultural differences or THE perfect vocabulary… and just start communicating!
    Of course, you can make mistakes while using a language …, but only by communicating (even just by using your “hands and your feet”) you will realize: the biggest mistake is to be stuck in shyness and silence!
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    The office I worked in: The business school’s information point
    and the team
    The university from outside Part of my dailyway to work