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Vier Wochen Erasmus+ auf Kreta: Mein Praktikum bei ByRaki Flavor

Vom 09.05. bis zum 05.06.2026 hatte ich die Gelegenheit, im Rahmen meiner Ausbildung zum Bürokaufmann ein vierwöchiges Auslandspraktikum auf Kreta zu absolvieren. Gefördert wurde der Aufenthalt durch das Erasmus+-Programm. Mein Arbeitsplatz für diese Zeit war das Unternehmen „ByRaki Flavor“, das sich in der Nähe der kretischen Hauptstadt Heraklion befindet.

Aufgaben in Marketing und Betrieb

Obwohl ich in Deutschland eine klassische kaufmännische Ausbildung mache, lag mein Schwerpunkt auf Kreta vor allem im Bereich Marketing. Das war eine interessante Abwechslung. Zu meinen Aufgaben gehörte es, Beiträge für Social-Media-Kanäle des Unternehmens zu erstellen und einen Werbekatalog zu entwerfen. Außerdem habe ich im Hintergrund recherchiert, um potenzielle Kooperationspartner im In- und Ausland ausfindig zu machen. Des Weiteren war das Organisieren eines Taste Tests Teil meiner Aufgaben im Betrieb. Neben der Büro- und Marketingarbeit durfte ich aber auch direkt im Betrieb anpacken. Wenn Bestellungen anstanden, habe ich beim Befüllen der Faschen geholfen und diese für den Versand verpackt.

Bis auf den Chef betsandt das gesamte Team aus anderen Erasmus Teilnehmern aus verschiedenen Ländern, wie bspw. Italien, Spanien und Österreich. Die Zusammenarbeit in dem Umfeld hat sehr Spaß gemacht und war sehr unkompliziert.

Freizeit, Sport und Kultur

Nach Feierabend und an den Wochenenden stad die Insel im Mittelpunkt. Ich habe die Zeit genutzt, um das gute Wetter und die entspannte kretische Mentalität zu genießen. Oft ging es mit einem Eiskaffee durch die Stadt oder direkt zum Strand. Zudem gab es auch genug Möglichkeiten Sport zu machen. Kreta bietet eine gute Mischung aus Kultur, Meer und guten Essen.

Mein Fazit

Die 4 Wochen über Erasmus+ vergingen sehr sehr schnell. Für mich war das Praktikum eine gelungene Erfahrung. Ich konnte meine kaufmännischen Kenntnisse im Bereich Marketing erweitern, mein Englisch verbessern und gleichzeitig eine neue Kultur kennenlernen.

Ich kann nur sagen: Wer während der Ausbildung die Chance hat, über Erasmus+ ins Ausland zu gehen, sollte sie nutzen.

Marco Golbik